Abp Marek Jędraszewski: The process of purifying the Church radically began with St. John Paul II
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Mit dem Papst Johannes Paul II begann der Reinigungsprozess der Kirche

Auf dem Gipfel zum Schutz Minderjähriger im Vatikan erinnern die Bischöfe daran, dass der Reinigungsprozess der Kirche schon mit dem Papst Johannes Paul II begann.

„Dieses römische Treffen führt zu einem großen Prozess der Säuberung der Kirche von den großen Unglückfallen, die durch Misshandlung und Missbrauch von Kinder und Jugendlichen durch diejenigen entstanden sind, die Jungen und nicht nur die Jungen aufziehen sollten, die dafür verantwortlich sind, andere zu Gott zu führen“ – sagte der Erzbischof Marek Jędraszewski, stellvertretender Vorsitzender der polnischen Bischofskonferenz, Metropolit von Krakau, der an dem Gipfel zu dem Schutz Minderjähriger im Vatikan teilgenommen hat.

„Das ist die nächste Etappe, die auf eine radikale weise in den Jahren 2001-2002 begann, als hl. Johannes Paul II. in 2001 das Dokument „Motu Proprio“ ankündigte. Es ist sehr wichtig die Bedeutung dieses Dokuments zu erkennen.

„Motu Proprio“ ist ein Dokument, das aus eigener Initiative und Willen des Papstes erstellt wurde. Johannes Paul II. wollte, dass man das Problem der Pädophilie in der Kirche eindeutig als ein Böse Tat verurteilt und gleichzeitig den richtigen Weg um dieses Problem zu lösen findet“- bemerkte der stellvertretende Vorsitzende des Episkopats.

Der Prälat betonte, dass Einfluss des „Motu Proprio“ von Johannes Paul II. bei Tätigkeiten von Benedikt XVI sowie bei Aktivitäten des Heilige Vaters Franziskus spürbar ist. „Es ist eine Verhaltensweise, die das Verantwortungsgefühl der gesamten Kirche für das was passiert ist, und leider immer wieder vorkommt, ständig vertieft. Der Prozess wurde von Johannes Paul II. begonnen. Und so kommen die Jahre 2001-2002 als radikale Zäsur der Zeit. Und wenn man die Zeit erwähnt, was sie für die Geschichte der neusten Kirche in Bezug auf dieses Problem bedeutet, weist man auf Schlüsselrolle in der Reinigungsprozess der Kirche, die der heilige Johannes Paul II. spielt“ – wie der Metropolit von Krakau erzählte. Erzbischof Jędraszewski machte auch auf die Rede von Linda Ghizzoni – Staatssekretärin des Dikasterium für Familie, Leien und Leben – aufmerksam, die am Freitag 22. Februar einen Bericht über die Gemeinschaft der Kirche und ihrer Verantwortung für Alles was in der Kirche geschieht kundgemacht.

„Ihre Sensibilität, ihre Art diese Probleme zu betrachten folgte unerwartet zur Stellungnahme des Heiligen Vaters Franziskus. Er wollte sehr wichtiges Thema betonen, dass die Aussage von Frau Ghisonis in gewisser Weise die Wahrheit über die Kirche, Geheimnis der Kirche – die auch Mutter ist- widerspiegelt“ – fügte die Hierarchie hinzu.

„Weibliche Sensibilität, ein weibliches Genie, betont vom Heiligen Vater Franziskus, der sich auf den Wortlaut von JPII. aus seinem Brief an Frauen bezieht erschien besonders sichtbar bei der Rede von Frau Ghisoni über die Gemeinschaft der Kirche, die für das Verantwortlichkeit auf allen Ebenen was die Kirche ist trägt. Bei der hierarchischen Kirche geht es nicht nur um Geistliche, sondern auch um die Laien.

Auch wenn es um Frauen geht die ein besonders Gespür für schwierige Situation im Eheleben, Familie erleben, aber auch wenn es um das Leiden der getroffenen Kinder geht“ – Erzbischof Marek Jędraszewski stellvertretender Vorsitzender der polnischen Bischofskonferenz.